Homöopathische Behandlung

Die homöopathische Behandlung beginnt mit einer eineinhalb bis zwei Stunden dauernden Erstanamnese,in der die eigene Krankheitsvorgeschichte und die der Familie erfragt und dokumentiert werden. Unter Berücksichtigung der individuellen Symptome und des Gesamtbefindens wird die passende Arznei ausgewählt. Folgetermine finden zu Beginn der Behandlung in etwa sechswöchigem Abstand statt, langfristig reichen ein bis zwei Termine im Jahr. Konsultationen per Telefon, Email oder Skype sind möglich.

Behandelt werden können viele chronische/langwierig verlaufende Krankheiten wie Allergien, Heuschnupfen, Erkrankungen der Haut, der Schilddrüse, der Atemwege, des Nervensystems und des Magen-Darm-Traktes, Bluthochdruck, Entzündungen/Infektanfälligkeit, Myome, Polypen, Herpes, Warzen, Migräne, hormonell bedingte Störungen, psychische Erkrankungen, Depressionen, Angst-, Ess- und Schlafstörungen, Erschöpfungs- und Schmerzsyndrome.

Insbesondere Kinder sprechen in der Regel sehr gut auf eine homöopathische Behandlung an. Therapiert werden können Neurodermitis, Allergien, Asthma, psychische Probleme, Einnässen, Koliken, Zahnungs- und Wachstumsbeschwerden u.a.

Auch bei akuten Erkrankungen und Epidemien weist die Homöopathie Erfolge auf.

Als Begleittherapie zu einer schulmedizinischen Behandlung steht die Homöopathie ebenfalls zur Verfügung. Heilungschancen können verbessert, Medikamente und ihre unerwünschten Wirkungen reduziert werden.

Insgesamt soll die homöopathische Konstitutionsbehandlung das Allgemeinbefinden stabilisieren, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigern, die Anfälligkeit bei Belastungssituationen und gegen Krankheiten reduzieren.